Hans Greve

Hans Greve

Kontrabass

Der deutsche Kontrabassist und Konzertkurator Hans Greve (*1999) ist hauptsächlich als Kammermusiker und im Kammerorchester aktiv und kuratiert Konzerte mit einem Fokus auf innovativen Konzertformaten und der Verbindung verschiedener musikalischer Genres und Kunstformen.

Höhepunkte der Saison 2025/26 sind u.a. die Co-Leitung der zweiten Edition des VOLTA Kammermusikfests in Basel, eine CD-Aufnahme mit Jan Vogler für Sony Classical und die künstlerische Mitarbeit und diverse Konzerte beim Heidelberger Frühling Musikfestival.

Hans studierte bei Božo Paradžik in Freiburg und Nicolas Crosse am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Neben seinem Musikstudium studiert er seit 2021 Philosophie und Psychologie, momentan an der École Normale Supérieure in Paris. Musikalische Impulse erhielt er kammermusikalisch u. a. von Claudio Martínez Mehner und in Improvisation z.B. von Matthew Barley.

Hans ist freier künstlerischer Mitarbeiter beim Heidelberger Frühling und Mitglied des Schweizer Ensemble-Kollektivs arte frizzante, für welches er bereits mehrfach Konzertsaisons plante. Als Solist, Kammermusiker und Orchestermitglied wirkte er in verschiedenen Festivals im In- und Ausland mit wie z. B. den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder dem O/Modernt Chamber Orchestra. 2018 gab er sein Debüt als Solist mit den Neubrandenburger Philharmonikern. Musikalisch und kuratorisch kollaborierte er mit Künstler:innen wie Corina Belcea, Dmitry Smirnov oder Jonian Kadesha. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Brasilien, Indien, die Ukraine und viele weitere Länder. Auf der Bühne ist er immer öfter auch als Performer oder Moderator zu erleben.

Seit 2017 wird Hans von der Deutschen Stiftung Musikleben unterstützt, die ihm einen anonymen Kontrabass aus dem 18. Jahrhundert als Leihgabe zur Verfügung stellt.

Er liebt Berge, Tanzen und elektronische Musik.

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