Trio Aventure

Trio Aventure

Klaviertrio

Elina Buksha

Die Zeitschrift “The Strad” beschreibt ihr Spiel als "capacity for fantasy and storytelling" und "überzeugend in technischer Beweglichkeit und Individualität".

Elina Buksha, die mit dem Latvian Great Music Award 2012 ausgezeichnet wurde, einer Auszeichnung für aufstrebende Musiker, gilt als eine der führenden jungen Geigerinnen ihrer Generation. Elina begann im Alter von fünf Jahren Geige zu spielen und studierte von 2011 bis 2017 an der belgischen Queen Elisabeth Music Chapel unter der Leitung von Augustin Dumay. 2017 hat sie bei Christoph Poppen an der Hochschule für Musik und Theater München studiert und wird regelmäßig von Midori Goto beraten.

Elina trat bei Festivals wie dem Festival de Wallonie (Belgien), dem Internationalen Musikfestival in Yaroslavl (Regie Yuri Bashmet), dem Rheingau Musik Festival (Deutschland) und den Rencontres Musicales d'Évian (Frankreich) auf. Sie trat zusammen mit Künstlern wie Maria João Pires, Midori, Augustin Dumay, Frank Braley, Gary Hoffman, Henri Demarquette, Gérard Caussé, François Salque, dem Modigliani Quartett auf.

Seit ihrem Debüt mit dem Liepaja Symphony Orchestra im Alter von zwölf Jahren trat Elina mit vielen Orchestern auf, darunter I Virtuosi del Teatro Alla Scala, Lettisches Nationales Sinfonieorchester, Sinfonietta Riga, Sinfonia Varsovia, Orchester Philharmonique Royal de Liège, Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, Musica Viva Chamber Orchestra, Moskau, Kansai Philharmonic Orchestra (Japan), Tatarstan National Symphony Orchestra und andere.

Sie hat Saint-Saëns- und Lalo-Violinkonzerte für das Label Alpha aufgenommen.

Elina Buksha spielt eine Domenico Montagnana-Geige von 1723, die ihr von der Queen Elisabeth Music Chapel zur Verfügung gestellt wurde

Pavel Kolesnikov

Nach dem Debüt des russischen Pianisten Pavel Kolesnikov in der Wigmore Hall im Januar 2014 gab The Telegraph seinem Rezital eine seltene Fünf-Sterne-Bewertung und bezeichnete es als "eines der denkwürdigsten Ereignisse, die London seit einiger Zeit erlebt hat". Seit er 2012 Preisträger des Honens International Piano Competition wurde, trat Kolesnikov weltweit auf. Bedeutende Konzerte und Festivalauftritte umfassen die Zankel Hall in der Carnegie Hall, das Berliner Konzerthaus, die Kumho Art Hall (Südkorea), den Louvre (Paris), die Vancouver Recital Society, die La Jolla Music Society, das Spoleto Festival USA, das Ottawa Chamber Fest und das Banff Summer Festival, Plush Music Festival und die BBC Proms. Zu den jüngsten und kommenden Orchesterauftritten zählen die russische Nationalphilharmonie, die London Philharmonie, das Philharmonia Orchestra, die Orquestra Sinfônica Brasileira und das Toronto Symphony Orchestra.

Eine Live-Aufnahme seiner preisgekrönten Auftritte wurde im März 2013 bei Honens veröffentlicht, und darüber schrieb das BBC Music Magazine "ungeheure Klarheit, unfehlbare Musikalität und beachtliche Schönheit". Seine Aufnahme für das Debüt-Studio wurde auf dem Hyperion-Label veröffentlicht und wurde von der Sunday Times als "Zuneigung und Elan" bezeichnet.

Seine auf dem Hyperion-Label veröffentlichte CD der Chopin Mazurkas wurde im November 2016 mit dem Diapason D'Or Award ausgezeichnet. Seine neueste CD von Hyperion ist das Werk von Louis Couperin.

In der Saison 2017/18 tritt Pavel zusammen mit dem BBC Symphony Orchestra und den BBC Philharmonic Orchestern auf und unternimmt Tourneen mit dem Tschechischen Nationalsinfonieorchester und dem Flanders Symphony Orchestra in Großbritannien und Europa. Er wird außerdem im Louvre in Paris, im Wiener Konzerthaus, im Auditorio Nacional de Musica in Madrid und im Saitama Arts Theatre in Japan auftreten.

Aurélien Pascal

Mit nur 22 Jahren hat der französische Cellist Aurélien Pascal bereits internationale Aufmerksamkeit wegen seiner "unvergleichlichen Virtuosität und musikalischen Intuition" auf sich gezogen (The Strad).

Er war Preisträger mehrerer renommierter internationaler Wettbewerbe, darunter 2. Preis des Internationalen Paulo-Wettbewerbs 2013 und des Grand Prix, der Publikumspreis und die Best Performance des Toch-Konzerts beim Emanuel Feuermann-Wettbewerb 2014. Er war kürzlich 4. Preisträger und jüngster Finalist des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2017.

Aurélien konzertiert mit Orchestern in ganz Europa, darunter der Moskauer Tschaikowsky-Sinfonie, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken, der Nürnberger Sinfonie, der Kammerakademie Potsdam, der Tapiola Sinfonietta, dem Nationalorchester der Pays de la Loire, der Monte-Carlo-Philharmonie und dem Barcelona Symphony Orchestra mit Dirigenten wie Vladimir Fedoseyev, John Storgårds Pascal Rophé, Christoph Poppen, Clemens Schuldt und Augustin Dumay. Als regelmäßiger Asienbesucher wurde er von den Orchestern Hiroshima Symphony, Kansai und Sendai Philharmonic sowie der Hong Kong Sinfonietta eingeladen, mit der er mehrmals sowohl in Hongkong als auch auf seiner Europa-Tournee 2017 aufgetreten ist.

Zu den Höhepunkten in 2017/18 zählen sein Debüt mit dem Taipei Symphony Orchestra und Gilbert Varga, mit dem Transilvania State Filharmonic Orchestra unter Andrei Feher, mit dem Zurich Chamber Orchestra sowie mit dem Hangzhou Philharmonic Orchestra unter Okko Kamu.

Als Rezitalist tritt Aurélien auf renommiertesten Festivals wie Verbier, Colmar, Prades, Schloss Elmau, den Flâneries de Reims, der Folle Journée von Nantes, dem Montpellier Radio-France-Festival, dem Beethovenfest Bonn und den Rencontres musicales von Evian mit Partnern wie dem Modigliani Quartett, Christian Tetzlaff, Augustin Dumay, András Schiff, Eric Sage, Paloma Kouider und Emmanuel Pahud auf.

Aurélien Pascal, 1994 in eine Musikerfamilie geboren, studierte an der CNSMDP bei Philippe Müller und besuchte Meisterkurse des legendären János Starker in Paris, Basel und Bloomington. Derzeit studiert er bei Frans Helmerson und Gary Hoffman an der Kronberg Academy in Deutschland. Er spielt ein französisches Cello, das 1850 von Charles-Adolphe Gent gebaut wurde.

 

https://www.youtube.com/watch?v=ACo-cxpa2C4

https://vimeo.com/285115877

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