Rémi Geniet

Rémi Geniet

Pianist

Rémi Geniet

"Instrumental beeindruckend, intellektuell verblüffend und musikalisch überwältigend. Das menschlichste, schönste und tiefgründigste Opus 110, das man seit langem gehört hat. "  (Diapason) 

Als Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, insbesondere als zweiter Preisträger des Internationalen Königin-Elisabeth-Klavierwettbewerbs 2013 im Alter von zwanzig Jahren und als jüngster Preisträger des Internationalen Beethoven-Wettbewerbs Bonn, etabliert sich Rémi Geniet schnell als einer der bedeutendsten Pianisten seiner Generation. Im Jahr 2015 erhielt er den ersten Preis bei den prestigeträchtigen Young Concert Artists International Auditions in New York.

Rémi Geniet konzertiert international mit Orchestern wie der St. Petersburg Philharmonic, dem Staatlichen Sinfonieorchester Novaya Rossiya, dem Ural Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Barcelona Symphony Orchestra, dem Luxembourg Philharmonic, dem Belgischen Nationalorchester, dem Orchestre national de Lille, dem Orchestre d'Auvergne und dem Orchestre National d'Île-de-France, Kitchener Waterloo Symphony und das Saint Louis Symphony Orchestra unter Dirigenten wie Marin Alsop, Emmanuel Krivine, Edo de Waart, Thomas Sanderling, Alan Buribayev, Enrique Mazolla, Ernest Martinez-Izquierdo, Jérémie Rhorer, Robert Trevino, David Niemann, Roberto Forés Veses, Okko Kamu, Eduard Topchjan, Adrian Leaper und Pavel Gerstein.

Rémi Geniet wird zu den wichtigsten französischen Konzertreihen und Festivals eingeladen und tritt regelmäßig im Auditorium du Louvre, Piano aux Jacobins, Piano à Lyon, La Roque d'Anthéron International Piano Festival, Radio France, Montpellier Festivel, La Folle Journée, la Grange de Meslay, Lille Piano(s) Festival auf. ... und eröffnete sowohl die Reihe "L'âme du Piano" im historischen Salle Gaveau als auch die Reihe "New Generation" in der Eröffnungssaison der Fondation Louis Vuitton, wo er von der Kritik sehr gelobt wurde. 

Außerhalb Frankreichs konzertiert er in der Carnegie Hall (Zankel Hall), der Morgan Library, dem Münchner Gasteig, dem NDR Hannover, dem Konzerthaus Berlin, dem Großen Saal des Moskauer Konservatoriums sowie in Wien, Genf, Gent, Brüssel, Deutschland und Polen. Zu den vielen renommierten internationalen Festivals, zu denen er eingeladen wurde, gehören Verbier, Colmar, Mecklenburg-Vorpommern, das Duszniki Chopin Piano Festival, das Chopin Festival Marienbad, das St Petersburg Arts Square International Winter Festival, das Euriade Festival in den Niederlanden, das Casals Festival Puerto Rico, das Montreal Bach Festival und das Interlaken Classics Festival in der Schweiz. Anfang 2016 wurde er auf Einladung von Renaud Capuçon zu den Les Sommets Musicaux de Gstaad eingeladen und gewann den "Prix André Hoffmann".

Rémi Geniet ist häufig in Asien zu Gast und hat das Chopin-Klavierkonzert Nr. 2 in der Suntory Hall mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und Beethovens 5. Klavierkonzert (im englischsprachigen Raum „Emperor Concerto“) mit dem Suzhou Symphony Orchestra in China sowie mit dem KBS Symphony Orchestra, der Hong Kong Sinfonietta, dem Hyogo PAC Orchestra, den Hiroshima und Gunma Symphony Orchestras und dem Kansai Philharmonic. Er gab Liederabende im Tokyo Bunka Kaikan, in der Izumi Hall in Osaka, im Saitama Arts Center, in der National Concert Hall in Taiwan und in der Kumho Art Hall in Seoul.   
Rémi Geniet gab kürzlich Klavierabende im Rahmen der Reihe Concerts de Monsieur Croche im Salle Gaveau sowie im Auditorium de Radio France anlässlich des 250. Geburtstags von Beethoven. Zu seinen Festivalauftritten gehörten Einladungen zum Festival Tons Voisins, La Roque d'Anthéron, La Folle Journée d'Jekaterinburg und den Piano Folies du Touquet Paris-Plages. Im Konzertbereich trat Rémi mit dem Orchestre de Chambre nouvelle Europe unter Nicolas Krauze, dem Armenian Symphony Orchestra an der Dubai Opera und dem Ural Philharmonic Orchestra unter Dmitri Liss auf. Seine Debüts für 2020 mit der Camerata Salzburg, dem Seattle Symphony Orchestra, dem Orchestre National des Pays de la Loire sowie für den New Yorker Salon de Virtuosi, die aufgrund von Covid 19 abgesagt wurden, werden derzeit für die Saison 2022/2023 neu terminiert.

In den Jahren 2021/2022 wird Rémi Geniet erneut mit den Berliner Symphonikern in Dubai aufreten, mehrere Konzerte mit dem Orchestre de Douai und Jean-Jacques Kantorow zu geben und mit der Geigerin Ji-Young Lim eine Tournee durch Korea zu unternehmen.  Er wird bei La Folle journée de Nantes, dem Festival de Fougeres, Les Nocturnes du Piano à Cagnes-sur-Mer und beim renommierten "International Piano Concert" in der Yokohama Minato Mirai Hall auftreten.

Die Kammermusikpartner von Rémi Geniet gehören zu den führenden Künstlern ihrer Generation: Alexandra Soumm, Aurélien Pascal(der 2019 und 2020 bei den Höri Musiktagen zu hören war), Raphaël Sévère und Daniel Lozakovitj, mit denen er im Salle Molière in Lyon und beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence auftrat, sowie etablierte Künstler wie Augustin Dumay. 

Nach seinem Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Brigitte Engerer und an der École Normale de Musique Alfred Cortot in der Klasse von Rena Shereshevskaya, arbeitete Rémi mit Evgeni Koroliov an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Außerdem studierte er Orchesterdirigieren bei George Pehlivanian.

Sowohl seine Debüt-CD mit Werken von Bach, die 2015 mit dem "Diapason d'Or des Jahres" ausgezeichnet wurde, als auch seine zweite Veröffentlichung von vier Beethoven-Sonaten, ebenfalls beim Label Mirare, wurden von der Kritik einhellig gelobt.

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