Ib Hausmann

Ib Hausmann

Klarinette

Den Klarinettisten Ib Hausmann kann man nicht festlegen. Er interpretiert, improvisiert, komponiert und spielt darüber hinaus leidenschaftlich gern Theater.  Zu seinen wichtigsten Lehrern und Inspiratoren gehören neben den Pianisten Menahem Pressler und Leon Fleisher, der Komponist György Kurtág, seine Musikerfreunde, wie: Herbert Schuch, Stefan Litwin, Beni Schmid, Daniel Hope, Leiv Ove Andsnes, der Jazzpianist Michael Wollny und Streichquartette wie das: cuarteto casals und das Hagen-Quartett.

Der übliche Klassik Mainstream hat ihn nie interessiert. Hausmann liebt die Suche nach kreativen Herausforderungen. Dafür stehen seine intelligenten und kontrastreichen Konzertprogramme und zahlreiche CD Einspielungen: die Weltersteinspielung von Morton Feldman‘s Clarinet and String Quartet und dem Quintett von Konstantin Regamey, einem Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts.

Preise der Deutschen Schallplattenkritik erhielt er für die Klarinettensonaten von Max Reger und eine Berthold Goldschmidt CD. Für die Deutsche Grammophon nahm er Musik von Gerhard Frommel und die CD „Terezin“, mit Anne Sofie von Otter und Christian Gerhaher auf, die 2008 für den „Grammy“ nominiert wurde.

www.ibhausmann.de

„Ib Hausmann zählt ohne Zweifel zu den führenden europäischen Klarinettisten.“  (Norbert Ely „Deutschlandfunk“)

"Ib Hausmann, das große Erlebnis des Abends, blies, schrie und weinte und klagte und jubelte all dies sublimierte Lebensgefühl aus seinem Instrument. ("Die Welt“)

Der Klarinettist Ib Hausmann liebt es, Brücken zu bauen zwischen den Welten der Klassik und der Moderne. Er improvisiert, komponiert und ersinnt Theater, als „klarinettisch-sprechender“ Pierrot. Als Solist reist er seit vielen Jahren um die Welt und trat mit bedeutenden Orchestern, u.a. mit dem Minnesota Symphony Orchestra und der Kammerphilharmonie Bremen auf.  

Zu seinen wichtigsten Lehrern und Inspiratoren gehören neben dem Pianisten Menahem Pressler und dem Komponisten György Kurtág, seine Kammermusikpartner: Alexander Lonquich, Denes Varjon, Christoph Ullrich, Beni Schmid, der Jazzpianist Michael Wollny, das Amatis Piano Trio und Streichquartette wie das: Hagen-, Casals-, und Bennewitz Quartett.    

Preise der Deutschen Schallplattenkritik erhielt er für die Klarinettensonaten von Max Reger und eine Berthold Goldschmidt CD. Bei EMI erschien das Quintett von Sergej Prokofieff, u.a. mit Tabea Zimmermann und Daniel Hope. Für die Deutsche Grammophon nahm er Musik von Gerhard Frommel und die CD „Terezin“, mit  Anne Sofie von Otter und Christian Gerhaher auf, die 2008 für den „Grammy“ nominiert wurde. Seine ersten Kompositionen schrieb er ab 1996, u.a. „Ohnung“ für Klarinette solo, 2010 komponierte er die Musik zu dem Märchen „Der Spielmann“ von Selma Lagerlöff.

Zusammen mit dem Pianisten Christoph Ullrich steckt Ib Hausmann seit vielen Jahren als Musiker, Regisseur und Autor seine Energie und Fantasie in die Kinderprogramme von "Laterna Musica". Mit ihren Programmen gastierten sie in Kolumbien, Österreich und auf vielen bekannten Musikfestivals.

2018 ist er zweimal in die USA eingeladen u.a. zum Marlboro Festival. 

Mit dem Amatis Piano Trio nahm er 2018 Messiaen's "Quartett auf das Ende der Zeit" auf. Die CD erscheint 2019 bei AVI Records.

http://www.ibhausmann.de

http://www.laternamusica.de

Veranstaltungen

Veranstaltungsübersicht