Arata Takeda

Arata Takeda

Literaturwissenschaftler

Arata Takeda, Dr. phil., ist Literatur- und Kulturwissenschaftler mit Schwerpunkt Dramengeschichte und Tragödientheorie. Er studierte Germanistik, Romanistik und Komparatistik an der International Christian University (Tokyo), der Universität Tübingen und der Università Ca’ Foscari di Venezia. 2008 promovierte er mit einer Arbeit über „Ästhetik der Selbstzerstörung. Selbstmordattentäter in der abendländischen Literatur“ (München 2010). Danach folgten Stationen in Forschung und Lehre an der Universität Tübingen, dem Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (Wien), der University of Chicago und der Universität Paderborn. Seit 2015 leitet er das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „Aristotelische Verhandlungen. Hartes und weiches Pathos in der Tragödie“ an der Freien Universität Berlin. Neben literatur- und kulturwissenschaftlichen Arbeiten publiziert er auch zu bildungs- und gesellschaftspolitischen Themen, darunter das Buch „Wir sind wie Baumstämme im Schnee. Ein Plädoyer für transkulturelle Erziehung“ (Münster 2012).


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